Generalversammlung ASV Mastholte
Zur Generalversammlung am 09.01.2026, welche diesmal im Haus Adelmann stattfand, waren fast 70 Mitglieder des Vereins erschienen.
Der erste Vorsitzende Albert Knepper eröffnete die Versammlung und erinnerte an Siegfried Scharf, dem Ehren- und Gründungsmitglied, welcher im letzten Jahr verstorben war. Für alle im letzten Jahr verstorbenen erfolgte dann die Schweigeminute.
Der erste Vorsitzende Albert Knepper eröffnete die Versammlung und erinnerte an Siegfried Scharf, dem Ehren- und Gründungsmitglied, welcher im letzten Jahr verstorben war. Für alle im letzten Jahr verstorbenen erfolgte dann die Schweigeminute.
Nach der Begrüßung erfolgten die Wortbeiträge des Schriftführers Martin Zwoll, welcher von deutlich zunehmender Arbeit im Vorstand berichtete und dass es bereits einige Mitglieder gibt, welche verstärkt auch mitarbeiten und den Vorstand hier unterstützen.
Weiterhin konnte berichtet werden, dass die Zahl der Mitglieder bei den Veranstaltungen wieder einen deutlichen Trend nach oben zeigen. Allein beim Anangeln waren fast 60 Mitglieder am Teich Schrage anwesend, was einen neuen Teilnahmerekord darstellt.
Weiterhin konnte berichtet werden, dass die Zahl der Mitglieder bei den Veranstaltungen wieder einen deutlichen Trend nach oben zeigen. Allein beim Anangeln waren fast 60 Mitglieder am Teich Schrage anwesend, was einen neuen Teilnahmerekord darstellt.
Anschließend erfolgte der Bericht des Gewässerwarts Michael Assmann, welcher sich als erstes bei den vielen Helfern bedankte, welche den Besatz erst möglich machen. Er stellte dann noch gute Fänge dar, welche im Berichtsjahr gemeldet wurden. Das waren z.B. ein Hecht mit 1,16 m, Schleien von 57 cm und Brassen mit 78 cm, welche aus unseren Seen und Fließgewässer stammen.
Die Fang- und Besatzmengen stellte dann Patrick Poll vor. Er berichtete von Besatz an Bachforellen, von Zanderbesatz, aber auch den Besatz von Aalen, Karpfen und Schleien in zwei Seen. Am Heidesee konnte ein Karpfen mit mehr als 13 kg gefangen werden, am Haustenbach ein Aal mit 1900 g und 1m Länge. Insgesamt konnte an allen Gewässern viele gute Fische gefangen werden.
Die Fang- und Besatzmengen stellte dann Patrick Poll vor. Er berichtete von Besatz an Bachforellen, von Zanderbesatz, aber auch den Besatz von Aalen, Karpfen und Schleien in zwei Seen. Am Heidesee konnte ein Karpfen mit mehr als 13 kg gefangen werden, am Haustenbach ein Aal mit 1900 g und 1m Länge. Insgesamt konnte an allen Gewässern viele gute Fische gefangen werden.
Es folgte der Bericht des 2.Vorsitzenden Peter Roloff. Er stellte die umfassenden Pflegemaßnahmen vor, welche vor allem am Heidesee und Teich Schrage erfolgt sind. Hier wurde umfangreiche Holzarbeiten vorgenommen.
Immer wiederkehrend erfolgte dann der Freischnitt der Angelplätze an den verschiedenen Gewässern, den Zaunbau am Schilf und das regelmäßige Rasenmähen rund um den Heidesee und den Teich Schrage. Er bedankte sich hier bei den freiwilligen Mitgliedern, welche bei den Arbeiten halfen. Da diese Arbeiten immer wieder anfallen, würde er sich über weitere Mitarbeit freuen.
Immer wiederkehrend erfolgte dann der Freischnitt der Angelplätze an den verschiedenen Gewässern, den Zaunbau am Schilf und das regelmäßige Rasenmähen rund um den Heidesee und den Teich Schrage. Er bedankte sich hier bei den freiwilligen Mitgliedern, welche bei den Arbeiten halfen. Da diese Arbeiten immer wieder anfallen, würde er sich über weitere Mitarbeit freuen.
Jugendwart Harry Herwers berichtete von den Veranstaltungen der Jugendlichen, wovon 13 durchgeführt wurden. Weiterhin waren die Jugendlichen im vergangenen Jahr einmal am Forellensee wo ordentliche Fänge verzeichnet werden konnten. Gemeinsame Veranstaltungen wurden hier mit dem Jugendlichen der Vereine aus Westerwiehe und Wiedenbrück an deren Vereinsgewässern durchgeführt. Er führte dann weiter aus, dass die Organisation der Gruppe über die gemeinsame Whatsup Gruppe läuft, gut angenommen aber dennoch etwas verbesserungswürdig sei.
Wie üblich stellte dann Kassierer Andreas Tack die Bilanzen des Vereins vor und berichtete von ausgeglichen Zahlen, trotz der Erhöhung der Pachtpreise.
Nach den Vorträgen aus dem Vorstand erfolgte dann der Bericht der Kassenprüfer Andreas Wimmelmeier und Carsten Praest. Sie bescheinigten eine einwandfreie und vollumfängliche Buchführung. Auf den Antrag zur Entlastung des Vorstandes erfolgte dann eine eindeutige Zustimmung aus der Versammlung.
Bei Tagesordnungspunkt Wahlen war in diesem Jahr die Posten des Gewässerwartes und eines Beisitzers vakant. Da Michael Assmann den Posten gerne weiter bekleiden möchte erfolgte seine Wiederwahl.
Beisitzer Hubert Westernströer schied auf eigenen Wunsch aus der Vorstandsarbeit aus, welche er viele Jahre innehatte. Sein Posten wird nun durch Andre Brune übernommen, welcher bereits aktiv am Vereinsleben mitwirkt.
Beisitzer Hubert Westernströer schied auf eigenen Wunsch aus der Vorstandsarbeit aus, welche er viele Jahre innehatte. Sein Posten wird nun durch Andre Brune übernommen, welcher bereits aktiv am Vereinsleben mitwirkt.
Hubert wurde mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent vom Verein für die langjährige Arbeit ausgezeichnet.
Danach folgten die Ehrungen für lange Vereinszugehörigkeit. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft schauen Peter Jankowski, Peter Roloff und Wilhelm Trampe zurück, auf 25 Jahre Peter Justus, Franz-Josef Vahle und Gerhard Brormann. Leider war nur Peter Roloff bei der Versammlung anwesend. Er erhielt eine Urkunde vom Verein.
Als schwerster Fisch wird im Verein nicht zwingend der Fisch mit dem höchsten Gewicht bewertet. Der Grund ist unser Punktesystem, so dass auch ein großes Rotauge hier die Meisterschaft bringen kann. Im letzten Jahr war der schwerste Fisch der Hecht mit 1,16 m, welcher von Meinolf Funkenmeier gefangen wurde. Meinolf erhielt hier eine Auszeichnung mit einem Pokal.
Vereinsmeister wurde im Jahr 2025 Michael Assmann, er hat die meisten Erfolge bei den Veranstaltungen geholt. Die Auszeichnung erhielt Michael zum wiederholten Male.
Beim Punkt neue Regelungen 2026“ wurde mitgeteilt, dass max. 5 Hechte oder Zander aus den Gewässern entnommen werden dürfen. Grund ist, dass diese Fische im eigenen Gewässer zu Bruterfolgen kommen sollen, da die Beschaffung immer schwieriger wird.
Auf den Punkt „Sonstiges“ musste in diesem Jahr nicht eingegangen werden, da hierzu keine Vorschläge aus den Reihen der Mitglieder eingegangen sind.
Daher kann Albert Knepper nach einer Stunde den offiziellen Teil der Versammlung abschließen und lädt die Mitglieder auf ein Kaltgetränk auf Vereinskosten ein. Der nun beginnende inoffizielle Teil der Versammlung dauerte bei anregenden Angellatein dann natürlich wieder deutlich länger.
Die in der Versammlung geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden:

Vlnr: Meinolf, Michael, Albert, Hubert und Peter

Schwerster Fisch 2025